Die Realeinkommen von Geringverdienern sind einer Studie zufolge in den vergangenen Jahren um fast 14 Prozent gesunken.
Dagegen habe das oberste Viertel der Beschäftigten in der Einkommensstatistik zwischen Hertie ist pleite ...
Asien im Würgegriff der Inflation ...
Tschechische Republik lockt ausländische Arbeitnehmer ...
Studie: Aufstiegschancen sind nicht besser als vor 20 Jahren ...
Warnstreiks in der Metallindustrie wegen Altersteilzeit ... 1995 und 2006 ein Lohnplus von 3,5 Prozent verbucht, berichtet die «Frankfurter Rundschau» (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf eine Analyse von Forschern der Universität Duisburg-Essen. Die Studie soll dem Bericht zufolge am Mittwoch von der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung veröffentlicht werden. Zu den Verlierern gehören laut «Frankfurter Rundschau» nicht nur Minijobber und Teilzeitkräfte, sondern auch Geringverdiener mit Vollzeitstelle. Betroffen sei ein Viertel der Arbeitnehmer, sagte der Soziologe Gerhard Bosch von der Universität Duisburg-Essen der Zeitung. Dagegen seien die Realeinkommen von Besserverdienenden, die eine volle Stelle haben, mit über zehn Prozent deutlich gestiegen.
(Deutsche Welle)
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