KABUL: Viele Tote bei Kämpfen in Afghanistan ...
"Ärzte ohne Grenzen" zieht traurige Somalia-Bilanz ...
Taliban kündigen weitere Gefangenenbefreiungen an ... Nach dem Tod von mehr als 90 Zivilisten durch US-Luftangriffe im Westen Afghanistans hat sich der Ton zwischen Kabul und Washington verschärft.
Die Regierung von Präsident Hamid Karsai will die Abkommen über die Anwesenheit ausländischer Truppen am Hindukusch neu verhandeln. Das Pentagon bekräftigte hingegen, bei der Aktion in der Provinz Herat habe es sich um einen gerechtfertigten Schlag gegen Einheiten der islamistischen Taliban gehandelt. Das Kabuler Präsidalamt erläuterte, es gehe um Grenzen und Verantwortlichkeiten der ausländischen Truppen und ein Ende der Luftschläge gegen zivile Ziele sowie illegale Hausdurchsuchungen und Festnahmen afghanischer Bürger. --- Die Regierung in Kabul und die Vereinten Nationen hatten die internationalen Truppen bereits mehrfach zu größerer Vorsicht aufgerufen.
(Deutsche Welle)
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