BERLIN: In der Debatte über den millionenfachen Datenmissbrauch hat sich der stellvertretende Unionsfraktionsvorsitzende Wolfgang Bosbach gegen ein Verbot des Datenhandels ausgesprochen.
Er befürwortete dagegen die Einführung einer ausdrücklichen Einwilligung der Betroffenen mit der Weitergabe ihrer persönlicher Daten. Bosbach sagte im ZDF, künftig solle es nicht mehr ausreichen, wenn der Bürger der Datenweitergabe nicht widerspricht, sondern er sollte ausdrücklich zustimmen müssen. Das hatte bereits Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) vorgeschlagen. Sie regte zudem an, bei illegalem Datenhandel zusätzlich zum Bußgeld von bis Deutsche Wirtschaft erwartet Rekord an Lehrstellen ...
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(Deutsche Welle)
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