BAGDAD: Bei einem schweren Selbstmordanschlag im Irak sind am Sonntagabend mindestens 21 Menschen getötet worden.
Wie die Polizei mitteilte, zündete ein Attentäter seinen am Körper befestigten Sprengsatz auf einem Fest in der Nähe von Bagdad. Das Fest im Vorort Abu Ghraib war von einer sunnitischen Gruppe veranstaltet worden, die gegen den irakischen Ableger des Terrornetzwerks El Kaida kämpft. Anlass der Feierlichkeiten war die Freilassung eines Irakers aus US-Gefangenschaft.
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