TIFLIS: Der schleppende Rückzug der russischen Truppen aus Georgien stößt immer mehr auf Kritik im Westen.
Die USA warfen der Regierung in Moskau vor, gegen das von Frankreich vermittelte Waffenstillstandsabkommen zu verstoßen. US-Handelsminister Berlin will Beziehungen zu Moskau neu definieren ...
Bundesregierung: Russischer Truppenabzug stündlich erwartet ...
Georgischer Präsident will Kriegsrecht verhängen ...
Sarkozy betont Solidarität Frankreichs mit Israel ... Carlos Gutierrez drohte Russland unter anderem mit dem Ausschluss aus der Gruppe der acht führenden Industrienationen. Der amtierende EU-Ratsvorsitzende, Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy, beraumte für den 1. September einen Sondergipfel der Europäischen Union in Brüssel an. Strittig sind vor allem die Pufferzonen und Kontrollposten, die Russland in Georgien noch immer unterhält. Vize-Generalstabschef Anatoli Nogowizyn erklärte, die russischen Truppen handelten in Übereinstimmung mit dem Waffenstillstandsabkommen. In der georgischen Hafenstadt Batumi traf derweil ein erstes US-Kriegsschiff mit Hilfsgütern für die Flüchtlinge ein. Nahe der Stadt Gori explodierte vermutlich wegen einer Mine ein mit Treibstoff beladener Zug.
(Deutsche Welle)
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