MOSKAU: Nach den Kämpfen im Kaukasus hat Abchasien greift georgische Truppen an ...
Südafrika will keine Lager für Flüchtlinge errichten ... Russlands Präsident Dmitri Medwedew die abtrünnigen georgischen Regionen Abchasien und Südossetien in ihrem Streben nach Unabhängigkeit bestärkt.
Russland werde jede Entscheidung der Menschen dort unterstützen, sagte Medwedew bei einem Treffen mit Vertretern beider Regionen. Diese wollten in Moskau den EU-Friedensplan unterzeichnen, den Frankreich am Dienstag vorgelegt hatte. In Paris wird im Lauf des Tages US-Außenministerin Condoleezza Rice erwartet, um mit Präsident Nicolas Sakozy die Lage im Kaukasus zu besprechen. Vor ihrer Mission, die sie auch nach Georgien führen wird, warnte sie die russische Regierung, eine Verletzung der Waffenstillstands-Vereinbarung mit Georgien könne zu internationaler Isolation führen. Dessen ungeachtet sind russische Truppen wieder in die georgische Hafenstadt Poti am Schwarzen Meer eingerückt. Wie das Außenministerium in Tiflis mitteilte, verstärkte Moskau auch in der Stadt Gori außerhalb von Südossetien seine Truppen.
(Deutsche Welle)
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